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Fjoergyn

Gut vier Jahre nach Gründung der Band Fjoergyn als eigentliches Soloprojekt, haben sich um den Initiator Stephan L. weitere Musiker gesammelt, die das Wirken Fjoergyns enorm unterstützt und geprägt haben. Andreas T., damals Bassist, steuerte bereits dem ersten musikalischen Erguss "Ernte im Herbst" seine persönliche Note bei. Im Herbst 2005 trafen beide Musiker auf Martin L., der sich bereit erklärte, als Schlagzeuger das bestehende Songmaterial für Konzerte einzustudieren bzw. es für Live-Auftritte zu überarbeiten. Diese Konstellation aus Musikern hatte bis zur Veröffentlichung ihres Zweitlings "SADE ET MASOCH" Geltung. Aus zeitlichen Gründen verließ Andreas T. unmittelbar nach den Aufnahmen die Band. Seine Stelle übernahm 2007 Andre B., der mehrere Session und Livemusiker ablöste und mittlerweile fest in das Schaffen Fjoergyns integriert ist und gleichsam das neue Album mit komponierte und einspielte.

:: Biografie

Im Jahre 2003 wurde Fjoergyn als Soloprojekt von Stephan L. gegründet. Es ging ihm hierbei darum als selbständiger Künstler frei von anderen Meinungen wirken zu können. Obgleich es schwierig ist, einflussfrei an das Konzept eines Albums, sowohl musikalisch, wie auch inhaltlich heranzutreten, war es genau das, was Stephan während seines Schaffens versuchte. Das dabei entstandene Debüt sollte anfangs anders klingen. Die mittlerweile für Fjoergyn unverwechselbar gewordene Symbiose aus opulenter Klassik und hartem Gitarrensound, sollte ursprünglich ein reines Orchesterwerk werden, welches nicht mal in der Nähe einer elektrischen Gitarre anzusiedeln gewesen wäre. Dennoch entschied man sich um.

Andreas T. drängte darauf ausgesuchte klassische Themen neu zu arrangieren und das Stephan L. vorschwebende Konzept der inhaltlichen Thematik textlich zu fassen. Von dieser Idee begeistert entschloss man sich den bevorstehenden Weg gemeinsam abzuwandern. Das Jahr 2004 brachte dann endlich das hervor, was Fjoergyn sich anfangs gedanklich ausmalte. Unter der Leitung von Jens Bachmann, der sich bereits als Produzent von Falkenbach, Antichrisis oder Dies Ater innerhalb der Metalszene einen Namen machen konnte, wurde das Debüt ERNTE IM HERBST geboren. Im April des folgenden Jahres wurde diese Klangkulisse unter Black Attack veröffentlicht. Die Freude über die Zusammenarbeit mit diesem Label war jedoch nur von kurzer Dauer, wodurch man sich dazu entschloss den weiteren musikalischen Weg unter einem anderen Label zu bestreiten.

Dennoch wurde ERNTE IM HERBST überall gefeiert. Mit fast ausschließlicher Bestbenotung wurde Fjoergyn zum Geheimtipp für Freunde epischer Metalwerke. Ständige Vergleiche mit Falkenbach, frühen Empyrium usw. sprechen hierbei für sich.

Unzählige Interviews und Reviews verkündeten Fjoergyns Intentionen dem menschlichen Schaffen weniger Beachtung zu schenken, um sich auf das zu Besinnen was uns eigentlich zum Verhängnis werden könnte: Die Natur.

Dabei sprachen Stephan & co. nicht ausschließlich von der tatsächlichen Natur, wie sie Fjoergyn als Mutter selbiger darstellt. Sie sahen jegliche Natur, eben auch die der Dinge...

Unter ständiger Anklage erklärten sie den Menschen zum Parasiten dieser Welt und berichteten von seinem durch sich selbst provozierten Ableben am Ende aller der Tag; dem Tag der Abrechnung zwischen der Natur und dem Menschen.

Durch das Zusammentreffen mit ihrem Schlagzeuger Martin L. hat sich das Wirken Fjoergyns verändert. Nun endlich war es möglich Konzerte zu geben, um dem Zuhörer seine Menschen verneinenden Ansichten ins Gesicht zu peitschen. Dabei teilte man sich u.a. mit Bands wie Graveworm, Dornenreich, Suidakra, Black Messiah, Menhir, Dark Fortress, Manegarm oder Vader die Bühne und erhielt Einladungen auf etablierten Festivals, wie dem Ragnarök in Lichtenfels 2007/2009, dem Barther Metal Open Air oder den Walpurgis Metal Days zu spielen. Diesen Festivalauftritten folgten einige Solokonzerte im kompletten Raum Deutschland als auch der Schweiz. Mit ihrem neuen Gitaristen Daniel D. rollen nun Fjoergyn über Deutschland und wissen dabei unzählige Besucher live zu begeistern und ihren Zauber ebenso auf genrefremde Hörer zu übertragen.

Nun, anno 2009, befinden sich Fjoergyn zum dritten Mal Studio, um ihr bisher persönlichstes Werk "Jahreszeiten" ein zu spielen. Ein Album, das einzig und allein der unbeschreiblichen Macht der Natur gewidmet ist und dem oft zuvor besungenen Thema "Mensch" keinen weiteren Platz einräumt. Konzeptionell versucht man vordergründig den Wandel eines Jahres musikalisch in Farbe zu setzen. Angefangen in den letzten Wehen des Winters, über das Erwachen der Natur, dem Sonnenlauf im Sommer, bis hin zum ersten Frost vertonten Fjoergyn den größten und schönsten Zauber unserer Natur - die Jahreszeiten.

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