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Kromlek - Kveldridhur (MCD) Das Erstlingswerk der bayerischen Trolle!
Veröffentlichung: 08.06.2005


Die Debut CD der süddeutschen Viking Horde !!! Ein verdammt abwechslungsreiches Scheibchen mit einer geilen Priese Humppa, die sogar die Finntrolle erröten lassen würde, hehe... Das Grundgerüst dieser CD ist zweistimmiger Pagan Metal - die Texte sowie eine Erklärung zu den Liedern befindet sich zusätzlich als Anlage auf der CD in einem Word-Dokument. Die Spielzeit beträgt knapp 30 Minuten und es gibt 7 Titel zu hören. Also ran an den Speck!

  1. Intro: KrossaMarsch
  2. Kromlek
  3. Strandhagg Pt. I
  4. Ode an den Feuergott
  5. Pilz Prinz Polka
  6. Träskens Näve
  7. Outro: Gryning... Och Allt Blir Sten
  8. Preview
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 :: Reviews
Humppa meets Pagan Metal
8/10 ::: Quelle: metalglory.de

Humppa meets Pagan Metal – eine nicht unbedingt neue, aber immer wieder spannende Formel nach der die Franken Kromlek ihr ziemlich kurzes, aber dafür umso intensiveres Debüt „Kveldridhur“ komponiert haben. Man braucht keinen Hehl daraus zu machen, dass Finntroll und Equilibrium einen maßgeblichen Einfluss auf die Tonkunst des Quartetts haben. Ist auch nicht weiter schlimm, denn Kromlek verstehen es, bekannte Zutaten abwechslungsreich zu mischen und mit ordentlich Spielfreude darzubieten.
Nach dem düsteren Intro „KrossaMarsch“, stimmen die Franken mit „Kromlek“ gleich ein 8-Minuten-Werk an. Was sehr wie ein Equilibrium-Stück anfängt, überrascht plötzlich mit einem reinen Humppa-Part. Dann wird auch gleich wieder das Tempo angezogen. Kurz darauf kommt ein ruhiger und recht langer Instrumentalteil bevor es noch mal 2 Minuten mit Volldampf dem Ende zugeht. Die Übergänge zwischen den Passagen sind nach meinem Geschmack etwas ruppig und daher noch ausbaufähig. Das schmälert den Genuss aber nur minimal.
„Strandhagg“ ist ein richtig schweres Geschoss, das nicht die Tanzbeine, sondern die Nackenmuskulatur trifft. Heftig in schleppendem Mid-Tempo fängt das Thyrfing-ähnliche Viking-Metal-Stück an, um dann ab der Marke von 2:50 Minuten Fahrt aufzunehmen. Gegen Ende wurde erneut ein ruhigerer Instrumentalteil einbaut - diesmal deutlich gelungener als auf der vorherigen Stück. Respekt, meine Herren!
Die „Ode an den Feuergott“ ist ein pfeilschnelles und einfach gehaltenes Starkstrom-Humppa-Stück – erneut mit einer faustdicken Überraschung. Denn wer erwartet schon mitten in einem Finntoll-ähnlichen Stück orientalische Töne? Das klingt kurios, irritiert im ersten Moment auch, funktioniert aber blendend und macht das gewisse Etwas dieses Tracks aus.
Kaum verwunderlich, dass auch der letzte richtige Song der CD „Träskens näve“ mit Stimmungs- und Tempowechseln zu gefallen weiß.
Bleiben noch die Instrumentals „PilzPrinzPolka“ und „Gryning… och allt blir sten“ zu erwähnen. Erstes lässt sich zu gut bei Finntrolls „Visor om slutet“ einordnen. Letzteres könnte mit seinem ruhigen Beginn und majestätischen Ende auch als Soundtrack in einen Wikinger-Film passen.
Allen Stücken ist darüber hinaus das Gespür für griffige und eingängige Melodien gemein. Die Produktion lässt ebenfalls keine Wünsche offen.
Unterm Strich ist „Kveldridhur“ mehr als eine Mischung aus Humppa und Pagan Metal. Eine der erfreulichsten Produktionen der letzten Wochen gibt es beim Label-Vertrieb Trollzorn.de für 7,50 € und sollte damit Pflichtkauf für Pagan-Fans sein.

Humppa meets Pagan Metal
8/10 ::: Quelle: metalglory.de

Humppa meets Pagan Metal – eine nicht unbedingt neue, aber immer wieder spannende Formel nach der die Franken Kromlek ihr ziemlich kurzes, aber dafür umso intensiveres Debüt „Kveldridhur“ komponiert haben. Man braucht keinen Hehl daraus zu machen, dass Finntroll und Equilibrium einen maßgeblichen Einfluss auf die Tonkunst des Quartetts haben. Ist auch nicht weiter schlimm, denn Kromlek verstehen es, bekannte Zutaten abwechslungsreich zu mischen und mit ordentlich Spielfreude darzubieten.
Nach dem düsteren Intro „KrossaMarsch“, stimmen die Franken mit „Kromlek“ gleich ein 8-Minuten-Werk an. Was sehr wie ein Equilibrium-Stück anfängt, überrascht plötzlich mit einem reinen Humppa-Part. Dann wird auch gleich wieder das Tempo angezogen. Kurz darauf kommt ein ruhiger und recht langer Instrumentalteil bevor es noch mal 2 Minuten mit Volldampf dem Ende zugeht. Die Übergänge zwischen den Passagen sind nach meinem Geschmack etwas ruppig und daher noch ausbaufähig. Das schmälert den Genuss aber nur minimal.
„Strandhagg“ ist ein richtig schweres Geschoss, das nicht die Tanzbeine, sondern die Nackenmuskulatur trifft. Heftig in schleppendem Mid-Tempo fängt das Thyrfing-ähnliche Viking-Metal-Stück an, um dann ab der Marke von 2:50 Minuten Fahrt aufzunehmen. Gegen Ende wurde erneut ein ruhigerer Instrumentalteil einbaut - diesmal deutlich gelungener als auf der vorherigen Stück. Respekt, meine Herren!
Die „Ode an den Feuergott“ ist ein pfeilschnelles und einfach gehaltenes Starkstrom-Humppa-Stück – erneut mit einer faustdicken Überraschung. Denn wer erwartet schon mitten in einem Finntoll-ähnlichen Stück orientalische Töne? Das klingt kurios, irritiert im ersten Moment auch, funktioniert aber blendend und macht das gewisse Etwas dieses Tracks aus.
Kaum verwunderlich, dass auch der letzte richtige Song der CD „Träskens näve“ mit Stimmungs- und Tempowechseln zu gefallen weiß.
Bleiben noch die Instrumentals „PilzPrinzPolka“ und „Gryning… och allt blir sten“ zu erwähnen. Erstes lässt sich zu gut bei Finntrolls „Visor om slutet“ einordnen. Letzteres könnte mit seinem ruhigen Beginn und majestätischen Ende auch als Soundtrack in einen Wikinger-Film passen.
Allen Stücken ist darüber hinaus das Gespür für griffige und eingängige Melodien gemein. Die Produktion lässt ebenfalls keine Wünsche offen.
Unterm Strich ist „Kveldridhur“ mehr als eine Mischung aus Humppa und Pagan Metal. Eine der erfreulichsten Produktionen der letzten Wochen gibt es beim Label-Vertrieb Trollzorn.de für 7,50 € und sollte damit Pflichtkauf für Pagan-Fans sein.

Humppa meets Pagan Metal
8/10 ::: Quelle: metalglory.de

Humppa meets Pagan Metal – eine nicht unbedingt neue, aber immer wieder spannende Formel nach der die Franken Kromlek ihr ziemlich kurzes, aber dafür umso intensiveres Debüt „Kveldridhur“ komponiert haben. Man braucht keinen Hehl daraus zu machen, dass Finntroll und Equilibrium einen maßgeblichen Einfluss auf die Tonkunst des Quartetts haben. Ist auch nicht weiter schlimm, denn Kromlek verstehen es, bekannte Zutaten abwechslungsreich zu mischen und mit ordentlich Spielfreude darzubieten.
Nach dem düsteren Intro „KrossaMarsch“, stimmen die Franken mit „Kromlek“ gleich ein 8-Minuten-Werk an. Was sehr wie ein Equilibrium-Stück anfängt, überrascht plötzlich mit einem reinen Humppa-Part. Dann wird auch gleich wieder das Tempo angezogen. Kurz darauf kommt ein ruhiger und recht langer Instrumentalteil bevor es noch mal 2 Minuten mit Volldampf dem Ende zugeht. Die Übergänge zwischen den Passagen sind nach meinem Geschmack etwas ruppig und daher noch ausbaufähig. Das schmälert den Genuss aber nur minimal.
„Strandhagg“ ist ein richtig schweres Geschoss, das nicht die Tanzbeine, sondern die Nackenmuskulatur trifft. Heftig in schleppendem Mid-Tempo fängt das Thyrfing-ähnliche Viking-Metal-Stück an, um dann ab der Marke von 2:50 Minuten Fahrt aufzunehmen. Gegen Ende wurde erneut ein ruhigerer Instrumentalteil einbaut - diesmal deutlich gelungener als auf der vorherigen Stück. Respekt, meine Herren!
Die „Ode an den Feuergott“ ist ein pfeilschnelles und einfach gehaltenes Starkstrom-Humppa-Stück – erneut mit einer faustdicken Überraschung. Denn wer erwartet schon mitten in einem Finntoll-ähnlichen Stück orientalische Töne? Das klingt kurios, irritiert im ersten Moment auch, funktioniert aber blendend und macht das gewisse Etwas dieses Tracks aus.
Kaum verwunderlich, dass auch der letzte richtige Song der CD „Träskens näve“ mit Stimmungs- und Tempowechseln zu gefallen weiß.
Bleiben noch die Instrumentals „PilzPrinzPolka“ und „Gryning… och allt blir sten“ zu erwähnen. Erstes lässt sich zu gut bei Finntrolls „Visor om slutet“ einordnen. Letzteres könnte mit seinem ruhigen Beginn und majestätischen Ende auch als Soundtrack in einen Wikinger-Film passen.
Allen Stücken ist darüber hinaus das Gespür für griffige und eingängige Melodien gemein. Die Produktion lässt ebenfalls keine Wünsche offen.
Unterm Strich ist „Kveldridhur“ mehr als eine Mischung aus Humppa und Pagan Metal. Eine der erfreulichsten Produktionen der letzten Wochen gibt es beim Label-Vertrieb Trollzorn.de für 7,50 € und sollte damit Pflichtkauf für Pagan-Fans sein.

Humppa meets Pagan Metal
8/10 ::: Quelle: metalglory.de

Humppa meets Pagan Metal – eine nicht unbedingt neue, aber immer wieder spannende Formel nach der die Franken Kromlek ihr ziemlich kurzes, aber dafür umso intensiveres Debüt „Kveldridhur“ komponiert haben. Man braucht keinen Hehl daraus zu machen, dass Finntroll und Equilibrium einen maßgeblichen Einfluss auf die Tonkunst des Quartetts haben. Ist auch nicht weiter schlimm, denn Kromlek verstehen es, bekannte Zutaten abwechslungsreich zu mischen und mit ordentlich Spielfreude darzubieten.
Nach dem düsteren Intro „KrossaMarsch“, stimmen die Franken mit „Kromlek“ gleich ein 8-Minuten-Werk an. Was sehr wie ein Equilibrium-Stück anfängt, überrascht plötzlich mit einem reinen Humppa-Part. Dann wird auch gleich wieder das Tempo angezogen. Kurz darauf kommt ein ruhiger und recht langer Instrumentalteil bevor es noch mal 2 Minuten mit Volldampf dem Ende zugeht. Die Übergänge zwischen den Passagen sind nach meinem Geschmack etwas ruppig und daher noch ausbaufähig. Das schmälert den Genuss aber nur minimal.
„Strandhagg“ ist ein richtig schweres Geschoss, das nicht die Tanzbeine, sondern die Nackenmuskulatur trifft. Heftig in schleppendem Mid-Tempo fängt das Thyrfing-ähnliche Viking-Metal-Stück an, um dann ab der Marke von 2:50 Minuten Fahrt aufzunehmen. Gegen Ende wurde erneut ein ruhigerer Instrumentalteil einbaut - diesmal deutlich gelungener als auf der vorherigen Stück. Respekt, meine Herren!
Die „Ode an den Feuergott“ ist ein pfeilschnelles und einfach gehaltenes Starkstrom-Humppa-Stück – erneut mit einer faustdicken Überraschung. Denn wer erwartet schon mitten in einem Finntoll-ähnlichen Stück orientalische Töne? Das klingt kurios, irritiert im ersten Moment auch, funktioniert aber blendend und macht das gewisse Etwas dieses Tracks aus.
Kaum verwunderlich, dass auch der letzte richtige Song der CD „Träskens näve“ mit Stimmungs- und Tempowechseln zu gefallen weiß.
Bleiben noch die Instrumentals „PilzPrinzPolka“ und „Gryning… och allt blir sten“ zu erwähnen. Erstes lässt sich zu gut bei Finntrolls „Visor om slutet“ einordnen. Letzteres könnte mit seinem ruhigen Beginn und majestätischen Ende auch als Soundtrack in einen Wikinger-Film passen.
Allen Stücken ist darüber hinaus das Gespür für griffige und eingängige Melodien gemein. Die Produktion lässt ebenfalls keine Wünsche offen.
Unterm Strich ist „Kveldridhur“ mehr als eine Mischung aus Humppa und Pagan Metal. Eine der erfreulichsten Produktionen der letzten Wochen gibt es beim Label-Vertrieb Trollzorn.de für 7,50 € und sollte damit Pflichtkauf für Pagan-Fans sein.
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