de en   Neuigkeiten   Shop   Bands   Tourdaten   Produktionen   Videos   Partner   Kontakt   Impressum
Shop :: Obscurity - Várar (CD)
Obscurity - Várar (CD) Obscurity (CD)
Veröffentlichung: 06.03.2009

Schlachten Metal aus dem bergischen Land!
Obscurity melden sich mit Várar eindrucksvoll zurück und präsentieren uns ihr bis dato stärkstes Werk. Treibender Viking Metal der Extraklasse, der sich in keiner Weise hinter Szenegrößen a la Amon Amarth verstecken muss und trotzdem durch Eigenständigkeit besticht! Die gelungene Kombination zwischen Death und Black Metal wird Obscurity eine Menge neuer Fans, auch außerhalb des Viking Metals einbringen.... Die epischen Hymnen und brachialen Schlachtenlieder werden jedes Kriegerherz höher schlagen lassen! Der CD-Titel, der soviel wie „Schwur - Gemeinschaftsschwur“ bedeutet ist Programm und verbindet nicht nur alle Aspekte von Obscurity zu einem wahren Meisterwerk, sondern es verbindet auch einige Stilrichtungen des Metals, sowie die Szene, unter einem Banner! Spätestens mit „Várar“ haben sich Obscurity einen festen Platz, ganz oben in der standhaften Szene verdient. Das neue Album ist Schlachtenmetal par excellence!

Tracklist:
01: Nach Asgard wir reiten (rechtsklick, "speichern unter")
02: Battle Metal
03: Varusschlacht
04: Wer Wind säht
05: Várar
06: Im Herzen des Eises
07: Nordmänner
08: Worringen
09: Schutt und Asche
10: Blut und Feuer
 

Buy Now
 :: Reviews

Metalmessage: 08/10 ...Dynamisch spurtschnell und genussvoll wieselflink musiziert der Vierer hierauf nur zu gerne nach vorne, was so einige prachtvoll rhythmisierte Rasanzen mit sich bringt. Trotzdem verlieren sich Obscurity nicht in endlose Rasereien, sondern arbeiten immer mit der nötigen Bedacht auf variantenreiche Songstrukturen. Endlos grimmiger, grob- bis feinmelodischer Pagan Metal stets stark emotionaler und nicht selten gar übermächtig bombastischer Prägung ist nach wie vor ihr großes Pläsier, und Obscurity beweisen dabei auf „Várar“ endlich auch auf lyrischer Ebene einiges an künstlerischem Tiefgang. Innigliche Natur- und Ahnenverbundenheit ist ihnen dabei eine Ehrensache. Tobsuchtsvokalist Agalaz trägt dabei leicht hörbar den ganzen Hass der alten gegen die neue Welt auf seinen hart gegerbten Stimmbändern – und er, der erhaben zockende Gitarrengebieter der Truppe samt seinem zweiten Axtmann Cortez, sie lassen in Sachen Funken sprühende Saitenfeuerwerke auf der Scheibe auch fast keine Wünsche offen. Ich freue mich sehr für die aufmüpfige Rotte: Denn Obscurity haben hart an ihren instrumentellen Fähigkeiten gearbeitet, und sie verdienen dafür aktuell von euch einiges an Anerkennung und Respekt....

Heavy-Hardes = 6/6 Punkte !!

Music-scan.de = 8/10 Den vermeintlichen Kinderschuhen ist die deutsche Szene im Bereich Viking- und Black Metal längst entwachsen. Mehr noch, denn auch "Varar" beweist, daß es noch Bands gibt, die ohne sich ständig zu wiederholen oder gar Kopisten zu sein, die einstigen Vorreiter aus Europas Norden längst schon überholt haben. Mit Furor und Energie legt "Varar", der Nachfolger von "Schlachten und Legenden" ein brutales Brett vor und weicht keinen Deut von der vorgegeben Linie ab. Irgendwo in der Schnittmenge von Viking- und Black Metal, mit gelegentlichen Blicken zurück in die Geschichte des Metal, dabei immer abwechslungsreich und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen benötigtem Pathos und ernsthafter Kunst. Dabei bleiben sich OBSCURITY treu, verwenden nach wie vor deutsche Texte, die dem Genre angemessen von Schlachten und Kriegen erzählen.

Hell-is-open 8,5/10 Punkte "...Also schärft eure Äxte und Schwerter, poliert eure Schilde und Helme, spitz die Speere und zieht mit dem neuen Werk Várar in die Schlacht!"

Metalglory (Promo-Song auf Metalmessage Sampler V): ...Da wir gerade bei heimischen Antworten auf skandinavische Helden sind: Obscurity könnten sich in ferner Zukunft als die deutschen Amon Amarth etablieren. „Nach Asgard wir reiten“ bietet ein Reihe interessanter Ansätze in dieser Richtung. ..

Metal Underground.at: Fazit: Jene die mit lieblichen bzw. nervenden Gedudel bei Pagan Alben ihre Probleme haben, sollten sich mit dem neuesten Streich dieser Truppe anfreunden können. Wie ein guter Met brennt dieses Material die Kehle runter und dürfte für viele Jubelschreibe sorgen. Meiner Meinung nach sind diese Jungs die Hoffnungsträger in der Black/Pagan Metal Szene 2009!

Rein musikalisch verläuft das Album wie es angefangen hat und ebenso endet es auch: Brachial, kraftvoll und mit viel Vortrieb. Auch Abwechslungsreichtum wird nicht vernachlässigt. Spieltechnisch lassen sich die vier Musiker hierbei zu keiner Zeit etwas vorwerfen. Mit "Várar" veröffentlichen Obscurity ein gutes Viking/Death-Metal-Album, bei dem jeder Fan der härteren Metal-Gangarten getrost zugreifen kann. (Dark Festivals.de)

monstersandcritics.de = 5,5/6

Ein wirklich gelungenes Album, dem ich definitiv nicht nur aus persönlicher Sympathie für die Jungs eine 8.5/10 geben kann! (Nocturnalhall)

Das komplette Opus ist durchzogen von epischen Hymnen, die jeder Metalgermane mit Wonnen mitsingen kann und auch wird. OBSCURITY haben mit Várar ein eindeutiges Statement abgeliefert, das man nicht mehr gewillt ist, sein Dasein in der zweiten Reihe der Szene zu fristen. Wie die Band selber konsterniert: Wer Wind sät, erntet Sturm und Várar entpuppt sich als ein verdammter Orkan. (Metalstorm 90/100 Punkte)
 
Northernmetal = 9,5/10
Lords of Metal (NL) = 80/100

Es sind nicht nur der fette Sound, das grandiose Geballer und die verdammt perfekt gewordenen Songs. Nein, es ist das gekonnte Komplettpaket welches OBSCURITY mit ihrem neuen Werk „Várar“ abliefern und was mich mal wieder vollständig aus den Socken haut! DAS ist er, der perfekte Pagan Black Metal... (Metalglory = 9/10 Punkte)

Wenn Schwerter schmettern, Schilde bersten und Drachenboote die Wellen schneiden, wenn Krieger in die Schlacht ziehen und im Grunde alles auf Tod und Ehre hinausläuft, dann wissen wir ziemlich genau, um wen es geht: MANOWAR... nein halt... AMON AMARTH... Moment... OBSCURITY! So, jetzt haben wir's.... „Várar“ ist ein mächtiges Stück Schlachtengut und macht dem Genre, dem so genannten Battle Metal, mehr als nur alle Ehre. ... Die Bergischen Löwen liefern ein kompaktes, durchgängig moshtaugliches Album ab und stehen im stetigen Wechsel zwischen treibender Melodie und aggressivem Voranpeitschen. Vor allem die Freude am Spiel, und hier an vorderster Front das eher skandinavische Todesblei, machen OBSCURITY in meinen Augen zu etwas Besonderem, wenn man die Herkunft bedenkt. Wie einst Arkadius über SUIDAKRA sagte, würde es auch für OBSCURITY zutreffen: „Wenn wir aus Schweden kämen, würde uns jeder kennen.“ (METALNEWS 6/7 Punkte)

EMP: Still und heimlich wurden Obscurity zum neuen Aushängeschild der deutschen Szene in Sachen Pagan/Viking Black Metal. Der Qualitätsstandard ist enorm und man muss schon lange nicht mehr in den hohen Norden schauen, um wertige, teils sogar eigenwillige Bands zu finden. Die deutsche Szene ist lebendiger denn je. Mit ihrem letzten Opus, "Schlachten und Legenden", haben Obscurity die Messlatte hoch gehängt und nach den ersten Durchgängen des neuen Albums "Varar" wird deutlich, dass das keine einmalige Angelegenheit war und die Herren sich enorm weiterentwickelt haben. ..Und so laufen Granaten wie "Varusschlacht", "Wer Wind sät", "Nordmänner"(was für `ne Hymne!) oder der Titeltrack rein wie heißes Öl.  (Jürgen Tschamler / 03.03.2009)

...Verglichen mit dem letzten Album hat das Liedgut ein paar große Schritte nach vorne gemacht. Anstelle einer Ansammlung vieler mittelmäßiger Stücke findet man diesmal eine konstant hohe Leistung aus eingängigen Melodien und treibenden Riffs vor. Das Album legt zudem ein ordentliches Tempo an den Tag, wodurch die gesungenen Geschichten von Schlachten und Legenden gleich viel nachempfindbarer ins Blut übergehen. Die Stücke klingen zudem noch epischer und heroischer als je zuvor, wodurch sich die Aussage “ihr bis dato bestes Werk“ anstandslos unterschreiben lässt... (Metallized.de = 9/10 Punkte)

Obscurity liefern mit diesem Werk einen würdigen Nachfolger für „Schlachten und Legenden“ ab, der den Vergleich nicht scheuen braucht. „Varar“ kombiniert sämtliche Trademarks der „bergischen Schlachtenformation“: Prügelnde Riffs, ein treibendes Drumming und Pathos hoch 10. Das Ergebnis kann und muss sich hören lassen - sogar die neue Amon Amarth hat es nicht geschafft, mich dermaßen mitzureißen. (Metalearth 9/10 Punkte)

OBSCURITY haben ein sehr geniales Werk geschaffen. Die Songs reißen einen so dermaßen mit, dass man am liebsten alles stehen und liegen lassen, sein Schwert suchen und mit in die Schlacht ziehen will.. (Metalroxx = 9,5/10)

...adelt die Musik der Westdeutschen in die erste Speerspitze der heimischen Einherjerschar... (Orkus Magazin 8/10 Punkte)

..Ich weiß, ich überschlage mich in Superlativen, aber für mich ist "Várar" ab sofort DIE Referenz im Pagan/Black Metal, an der sich zukünftig auch "größere" Genrebands wie Thyrfing oder Amon Amarth messen lassen müssen... (Visions Underground 9,5/10)

...OBSCURITY haben das Vermögen, extrem einprägsame, old schoolig schwedisch klingende Melodien aus dem Black Metal Bereich mit Death Metal Riffing, Viking Pathos und Folk Epik so zu verbinden, dass ein höchst individuelles, mächtiges Stück Metal herausgekommen ist, dass sich vor nichts und niemandem zu verbergen braucht und eigentlich keinerlei stilistischer Verweise mehr benötigt. OBSCURITY haben auf „Várar“ ihren Stil gefunden und liefern uns zehn überaus feine Perlen gestandener Death Black Viking Kunst ab, die immer und immer wieder zum erneuten Hören einladen, was ich bei so vielen Scheiben heutzutage schmerzlich vermisse. Sehr sehr positive Überraschung und rundum gelungen!(Mycoldembrace.de)

Wer nach einer Band sucht, die für den Pagan Metal das ist, was AMON AMARTH für den Viking Metal ist, ist mit OBSCURITY mit ihrer harten und doch eingängigen Musik und ihrem aktuellen Album gut beraten... (Bleeding for Metal.de)

Die letzten deutschen Vertreter auf der fünften Ausgabe des Metalmessage-Samplers sind Obscurity, deren Name mir schon längers geläufig machen und die mit „Nach Asgard wir reiten“ ein ordentliches Fass aufmache. Der Track donnert erbarmungslos nach vorne und dürfte auf Konzerten abgehen wie ein Zäpfchen. Kraftvolle, eingängige Melodien, Doublebass-Geschwader, brülliger Gesang – fertig ist die ultimative Pagan Metal-Schlachthymne, zu der sich gar vortrefflich abschädeln lässt. (Taste of Black / Schweiz - Song auf Metalmessage Sampler)

...Varar lautet das aktuelle Bombastwerk von den nordrhein-westfälischen Obscurity. Nach Asgard wir reiten gehört wohl zu den am meisten beeindruckenden Liedern ihres aktuellen Langspielers. Von duseligen Liedabschnitten befreit, dröhnt das raubeinige Quartett ganze vier Minuten mit deutscher Stimme durch die Gehörgänge, dass es im Oberstübchen nur so scheppert. Recht so! (Rumpelkammer Magazin)

“Várar” ist ein Album, das auch Leuten gefallen wird, die nicht auf diesen Pagan- oder Wikinger-Firlefanz stehen. OBSCURITY setzen auf Abwechslung und arrangieren ihre Kompositionen überaus intelligent. Melodisch, aber nicht kitschig ist “Várar” geworden. Die Band zeigt in allen Belangen, dass sie zur Oberliga ihrer Zunft gehören. Ein geiles Album, eine sympathische Band … also eine Mixtur, die man sich wünscht. Daumen ganz hoch!! (bloodchamber.de) 9,5/10

Heavymetalcosmos 8/10

logo
:: Streitmacht
cover
Obscurity (CD)
Streitmacht ist das achte Studioalbum der Bergischen Löwen und erscheint pünktlich zum 20-jährigen Bandbestehen der fünf Krieger a …[mehr]

listen now
:: Vintar
cover
Obscurity (CD)
Das neue Album der Bergischen Löwen trägt den Namen „VINTAR“! VINTAR ist eine Symbiose aus dem skandinavischen Wort „Vint …[mehr]

listen now
:: Obscurity
cover
Obscurity (CD)
OBSCURITY sind ein echtes Phänomen. Wenn eine Band nach ganzen fünf Album-Veröffentlichungen ihrem neuen Langspielwerk den eigenen Band …[mehr]

listen now
:: Tenkterra
cover
Obscurity (CD)
Großwarnung: „Tenkterra“, das neue große Konzeptalbum der etablierten Epic Pagan Black Metal-Erfolgsband aus dem Bergischen La …[mehr]

listen nowbuy now
 
 :: Ignis Fatuu 2016
IGNIS FATUU - Meisterstich

 :: Ragnarök Festival 2016
Gernotshagen live beim Ragnarök Festival

 :: Warhorns Festival 2016


© 2009 trollzorn.de - alle Rechte vorbehalten! Design & Programmierung by Ars-Absurdum.de & Aho-Scripte.de