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 :: Obscurity
Obscurity Obscurity (CD)
Veröffentlichung: 19.10.2012
OBSCURITY sind ein echtes Phänomen. Wenn eine Band nach ganzen fünf Album-Veröffentlichungen ihrem neuen Langspielwerk den eigenen Bandnamen als Titel gibt, dann kündet das allein schon von großem Selbstwertgefühl. Und „Obscurity“, der aktuelle Nachfolger des 2010 erschienenen Aufruhr-Bollwerks „Tenkterra“ zeigt den entschlossen aufrecht stehenden Haufen aus dem Bergischen Land von der bislang bissigsten und maskulinsten Seite!

Den verdammt kernigen OBSCURITY-Mix aus Viking-, Heathen, Death- und Black Metal-Power hat sich die angesagte Formation um Vokalist Agalaz beibehalten, doch die Gruppe nennt ihren Stil jetzt schlicht, einfach und treffend BATTLE METAL! Die dezent eingebrachten stilistische Erweiterungen, allesamt perfekt zum Grund-Sound passend, stehen der nicht selten prächtig an gute alte Bathory-Werke angelehnten Musik des Quintetts dabei sehr gut zu Gesicht. Wie beispielsweise diverse heroische Klargesänge, die teils für hohe atmosphärische Dichte sorgen können. Elf durchdachte und melodisch famos ausgefeilte Kompositionen in enormer technischer Präsenz und mit oftmals verführerischer Eingängigkeit gilt es bei OBSCURITY 2012 hautnah zu erleben.

Elf siegreiche Noten-Angriffe auf das Genre mithin, deren unbändige Dynamiken und zügellose Rauheiten mit fabelhafter Deutlichkeit erstrahlen. Der umwerfende Titelsong „Obscurity“ beispielsweise weist einen hart (zu)packenden Refrain auf, der wahrlich keinerlei Schonung kennt. Doch auch der Rest der Stücke zeigt beeindruckend auf, dass der Band keine Mühe zu wenig war, um ihre Kunst so zeitlos und so gut wie möglich zu kreieren. Dennoch zeigen sich die beteiligten Recken jederzeit als wahre Meister der spieltechnischen Selbstkontrolle
 :: Reviews
Wie ein Fels in der Brandung halten sie ihre Position und werden durch das tobende Meer immer mehr zu dem geschliffen, was sie ausmacht. Perfektion statt Stilbruch ist hier die Devise und diese wird 1A umgesetzt. Fans können ohne zu zögern ihre Sammlung um ein Album erweitern. (time-for-metal.eu) 8,5/10

Fazit: Obscurity liefern mit ihrem selbstbetitelten Album ihr Meisterwerk ab und dieses sollte bei jedem Pagan/Viking Fan auf dem Einkaufszettel landen. So muss Musik in diesem Genre im Jahr 2012 klingen. Ein Album welches deutlich aus der Masse hervorsticht und mit diversen Hits aufwartet! (Metalglory) 9,5/10

"Gott" sei dank, dass es OBSCURITY gibt, eine Band, welche die Fahnen hoch gen Himmel reckt und der Szene Leben einhaucht. OBSCURITY haben für mich ein absolutes Meisterwerk erschaffen und da kann man nur sagen, gut gebrüllt, Bergischer Löwe. (ffm-rock.de) 5/5

Fazit: „Obscurity" steckt voller Power und Abwechslung. Langweile ist nicht zu finden. Die Band versteht es einfach, ein kompaktes Paket zu liefern, welches vor Überraschungen und exzellenter Spielkunst fast aus den Nähten platzt. Die harten Riffs, die melodische Umsetzung, das Gespür für Harmonien und das hohe Maß an Aggression, sind nur kleine Teilbereiche aus dem großen Spektrum von Obscurity... (XXL Rock) 9/10

Also lasst eure Mähnen kreisen, der Bergische Hammer erklingt wieder mit ungeahnter Kraft! "Singt mit uns Obscurity!" (The Whiplasher.de) 9/10

Viel Wut, Hass und frei entfesselndes Riffgewitter sind ein Garant für die Fanschar völlig auszuflippen. Meine Wenigkeit tut es bereits und erfreut sich in der Dauerrotation über den Silberling, welcher von vorbereitend heiß im Player läuft.Fazit: Wie auch Varg, haben Obscurity ein für dieses Jahr fast nicht zu erreichendes Meisterwerk abgeliefert. Dies dürfte für viele Szenekollegen äußerst schwierig sein zu toppen... (Metalunderground.at) 5/5

Mit dieser Scheibe hat eine enorme Entwicklung in Sachen Songwriting, Eigenständigkeit und Emotionen im Hause OBSCURITY stattgefunden, und ich bin begeistert!... (Bleeding4Metal.de) 9/10

Agalaz und seine vier Kumpanen haben da ein tolles Album im Gepäck. Es macht ab der ersten Sekunde Spaß und steckt voller Überraschungen. Roh und ungestüm, abwechslungsreich und variabel rast das Quintett durch die insgesamt elf Stücke. (Powermetal.de) 8,5/10

Kaum ist es vorbei drückt man auch schon wieder auf die Play-Taste um sich diese musikalische Kriegserklärung noch einmal anzuhören. Und dann nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Obscurity zeigt uns mit ihrem aktuellen Album dass der deutsche Pagan Metal doch nicht verloren ist. Ganz im Gegenteil: Er ist so stark wie nie zuvor: Auf in die Schlacht mit Ruhm & Ehre! (Disctopia.de) 8/9

...unverfälschte, harte Sounds, die eine heroische  Atmosphäre verbreiten und einem das Gefühl geben, selbst mitten auf dem Schlachtfeld zu stehen oder mit den Barden am Feuer zu sitzen.(Nachtaktiv Magazin)

Die Jungs haben sich mal wieder übertroffen, dieses Album ist ein Muss für alle Pagan-, Viking- und Deathmetal-Fans. Intensiv, innovatiov, straight, klare Lyrics, ein Stampfer folgt dem Nächsten, Ohrwurm folgt auf Ohrwurm! Die Pommesgabel zum Gruße! (Evil Rocks Hard)

8/10 Destructive-music.com
8/10 Crossfire-metal.de
12/15 Folkmetal.at
9/10 Necroweb.de
13/15 Myrevelations,de
8/10 Destructive Music
8/10 Obliveon.de
8/10 Crossfire Metal
8/10 Nocturnal Hall
8,5/10 The-Pit.de
12/15 Legacy Magazin
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