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 :: Unendlich viele Wege
Unendlich viele Wege Ignis Fatuu (CD)
Veröffentlichung: 07.03.2014

Auf ihrem bisherigen musikalischen Werdegang überzeugten die Nürnberger Mittelalter Rocker IGNIS FATUU neben qualitativem Material vor allem auch mit einer gehörigen Portion an aufrichtiger Genre-Verbundenheit. Letzteres ist bekanntlich unbedingt nötig, um in diesem anhaltend überlaufenen Populär-Metier dauerhaft und erfolgreich bestehen zu können.

Die Fans belohnten die willkommene Attitüde der sechsköpfigen Idealisten-Band mit entsprechend viel Beifall, wie auch das erfreulich gute Media-Feedback zum letzten Album „Neue Ufer“ im Jahr 2011 beeindruckend aufzeigen konnte. Auch für das neueste Langspielwerk „Unendlich viele Wege“ beschritt die 2004 gegründete Dynamiker-Vereinigung aufrecht ihren Weg, der sie einmal mehr von Selbstwertgefühl durchzogen zeigt.

Elf neue Kompositionen wurden mit hörbar verschwenderischer Liebe erarbeitet und eingespielt, wie der noch immer enorm spielfreudige Sechser mit seinem typisch flüssigen Stil offenbart. Ende Februar 2014 geht es für unsere anspruchsvoll schuftenden Nürnberger Mittelalter Rock-Helden auf deutschlandweite Album-Tour, wobei IGNIS FATUU mit ihrem neuen Songmaterial dem Auditorium garantiert amtlich einheizen werden.

 :: Reviews
"IGNIS FATUU waren mir bislang völlig unbekannt, legen mit „Unendlich viele Wege“ aber ein sehr feines Mittelalter-Folk-Rock-Album vor." (Rock Hard)

Für dieses dritte Album verfestigten die standhaften Nürnberger Mittelalter Rocker nicht nur die Signifikanz ihres Stils an sich. Auch den wohltuend gemütvollen Gesangsduetten von Andreas ,P.G.‘ Haensel und Irene Gawlik kann ich als ausgesprochener Ästhet mittlerweile stundenlang zuhören, ohne zu ermüden. Auch die Abrundung der verwendeten musikalischen Bestandteile wurde von der merklich zielorientierten Gruppe weiter verfeinert. Entsprechend homogen und vor allem auch in der Ideen-Achse bestens geölt dreht sich das Songwriting-Rad auf „Unendlich viele Wege“. Eingängigkeit und schlüssige Linienführung schreiben die Musiker in den neuen Liedern in mindestens riesengroßen Lettern. Und blitzartig ins Blut gehende Songs wie der schwungvolle Erfolg „Hyazinthen“ offenbaren sogar eindeutiges Hitpotenzial. So sind es aber auch die kraftvoll ausgelebten Dynamiken, die neben oftmals famos gelungenen Melodiekonstrukten zu körperlicher (Tanz)Aktivität animieren. Balladeskes wurde willkommener Weise nicht ausgespart, was Ignis Fatuu im lebensnah lyrisierten Titelsong noch mit am allerbesten gelingt. Gawlik bringt sich neben wunderbar feminin facettierten Kehlenkünsten mit köstlich verspieltem Dudelsack-Beiwerk ein. Dass Letzteres bei Ignis Fatuu als vollwertig tragendes Instrument im knackigen Rock-Klangbild eingesetzt wird, kommt dem Sound der Band gigantisch zugute. Und auch an Blockflöte und Schalmei zeigt die Dame Talent und Können gleichermaßen. „Unendlich viele Wege“ überzeugt mich somit ganzheitlich. (Markus Eck - Sonic Seducer)

"Generell harmonieren der männliche und weibliche Gesang auf “Unendlich viele Wege“ gut und machen den besonderen Touch von IGNIS FATUU aus." (Legacy)
 
"Ein Album, welches den Hörer direkt mit auf die Reise nimmt. Durchaus empfehlenswert." (Crossfire Webmag)
 
"Vielleicht gerade durch die ganzen Tiefschläge im letzten Jahr, den Unsicherheiten und dem vollkommenen Abtauchen der Band ist hier ein Werk entstanden, welches diese sechs talentierten Musiker ganz weit nach vorne katapultieren wird. Ein sehr reifes und durchdachtes, aber auch sehr spielfreudiges Werk ist hier entstanden." (Tombstone Webmag)
 

"Einfach, irgendwie süß und sofort pfeifbar. Macht Spaß!" (Metal Hammer)
 
"Alles in allem betrachtet ist das hier eine feine, abwechslungsreiche, starke Scheibe, die perfekt Mittelalterinstrumente und Melodien mit hartem Rock oder Metal verbindet und auf CD schon tierisch gut abgeht." (Totentanz Zine)
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