[<<Erster] [<zurück] [weiter>] [Letzter>>] 104 Artikel in dieser Kategorie

Obscurity - Várar (CD)

Statt 12,00 EUR
Nur 9,99 EUR

(inkl. 19% MwSt.)
 
Artikeldatenblatt drucken
Lieferzeit: ca. 3-5 Tage ca. 3-5 Tage
Weiterempfehlen
Obscurity - Várar (CD)
Tracklist:

1. Nach Asgard wir reiten , 2. Battle Metal , 3. Varusschlacht  4. Wer Wind säht... 5. Várar  6. Im Herzen des Eises 7. Nordmänner 8, Worringen 9. Schutt und Asche 10.  Blut und Feuer    

Gastauftritte: Bony (Japanische Kampfhörspiele) Gitarre und Vocals, Arkadius (SUIDAKRA) Vocals, Manuel (Path of Golconda) Vocals ---- Mixed & Gemastert von Jacob Bredahl (Ex Hatesphere) ----  Produziert von Bony (Japanische Kamphörspiele)

Metalmessage: 08/10 ...Dynamisch spurtschnell und genussvoll wieselflink musiziert der Vierer hierauf nur zu gerne nach vorne, was so einige prachtvoll rhythmisierte Rasanzen mit sich bringt. Trotzdem verlieren sich Obscurity nicht in endlose Rasereien, sondern arbeiten immer mit der nötigen Bedacht auf variantenreiche Songstrukturen. Endlos grimmiger, grob- bis feinmelodischer Pagan Metal stets stark emotionaler und nicht selten gar übermächtig bombastischer Prägung ist nach wie vor ihr großes Pläsier, und Obscurity beweisen dabei auf „Várar“ endlich auch auf lyrischer Ebene einiges an künstlerischem Tiefgang. Innigliche Natur- und Ahnenverbundenheit ist ihnen dabei eine Ehrensache. Tobsuchtsvokalist Agalaz trägt dabei leicht hörbar den ganzen Hass der alten gegen die neue Welt auf seinen hart gegerbten Stimmbändern – und er, der erhaben zockende Gitarrengebieter der Truppe samt seinem zweiten Axtmann Cortez, sie lassen in Sachen Funken sprühende Saitenfeuerwerke auf der Scheibe auch fast keine Wünsche offen. Ich freue mich sehr für die aufmüpfige Rotte: Denn Obscurity haben hart an ihren instrumentellen Fähigkeiten gearbeitet, und sie verdienen dafür aktuell von euch einiges an Anerkennung und Respekt....

Heavy-Hardes = 6/6 Punkte !!
Music-scan.de = 8/10 Den vermeintlichen Kinderschuhen ist die deutsche Szene im Bereich Viking- und Black Metal längst entwachsen. Mehr noch, denn auch "Varar" beweist, daß es noch Bands gibt, die ohne sich ständig zu wiederholen oder gar Kopisten zu sein, die einstigen Vorreiter aus Europas Norden längst schon überholt haben. Mit Furor und Energie legt "Varar", der Nachfolger von "Schlachten und Legenden" ein brutales Brett vor und weicht keinen Deut von der vorgegeben Linie ab. Irgendwo in der Schnittmenge von Viking- und Black Metal, mit gelegentlichen Blicken zurück in die Geschichte des Metal, dabei immer abwechslungsreich und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen benötigtem Pathos und ernsthafter Kunst. Dabei bleiben sich OBSCURITY treu, verwenden nach wie vor deutsche Texte, die dem Genre angemessen von Schlachten und Kriegen erzählen.

Hell-is-open 8,5/10 Punkte "...Also schärft eure Äxte und Schwerter, poliert eure Schilde und Helme, spitz die Speere und zieht mit dem neuen Werk Várar in die Schlacht!"

Metalglory (Promo-Song auf Metalmessage Sampler V): ...Da wir gerade bei heimischen Antworten auf skandinavische Helden sind: Obscurity könnten sich in ferner Zukunft als die deutschen Amon Amarth etablieren. „Nach Asgard wir reiten“ bietet ein Reihe interessanter Ansätze in dieser Richtung. ..

Metal Underground.at: Fazit: Jene die mit lieblichen bzw. nervenden Gedudel bei Pagan Alben ihre Probleme haben, sollten sich mit dem neuesten Streich dieser Truppe anfreunden können. Wie ein guter Met brennt dieses Material die Kehle runter und dürfte für viele Jubelschreibe sorgen. Meiner Meinung nach sind diese Jungs die Hoffnungsträger in der Black/Pagan Metal Szene 2009!

Rein musikalisch verläuft das Album wie es angefangen hat und ebenso endet es auch: Brachial, kraftvoll und mit viel Vortrieb. Auch Abwechslungsreichtum wird nicht vernachlässigt. Spieltechnisch lassen sich die vier Musiker hierbei zu keiner Zeit etwas vorwerfen. Mit "Várar" veröffentlichen Obscurity ein gutes Viking/Death-Metal-Album, bei dem jeder Fan der härteren Metal-Gangarten getrost zugreifen kann. (Dark Festivals.de)

monstersandcritics.de = 5,5/6

Ein wirklich gelungenes Album, dem ich definitiv nicht nur aus persönlicher Sympathie für die Jungs eine 8.5/10 geben kann! (Nocturnalhall)

Das komplette Opus ist durchzogen von epischen Hymnen, die jeder Metalgermane mit Wonnen mitsingen kann und auch wird. OBSCURITY haben mit Várar ein eindeutiges Statement abgeliefert, das man nicht mehr gewillt ist, sein Dasein in der zweiten Reihe der Szene zu fristen. Wie die Band selber konsterniert: Wer Wind sät, erntet Sturm und Várar entpuppt sich als ein verdammter Orkan. (Metalstorm 90/100 Punkte)
 
Northernmetal = 9,5/10
Lords of Metal (NL) = 80/100

Es sind nicht nur der fette Sound, das grandiose Geballer und die verdammt perfekt gewordenen Songs. Nein, es ist das gekonnte Komplettpaket welches OBSCURITY mit ihrem neuen Werk „Várar“ abliefern und was mich mal wieder vollständig aus den Socken haut! DAS ist er, der perfekte Pagan Black Metal... (Metalglory = 9/10 Punkte)

Wenn Schwerter schmettern, Schilde bersten und Drachenboote die Wellen schneiden, wenn Krieger in die Schlacht ziehen und im Grunde alles auf Tod und Ehre hinausläuft, dann wissen wir ziemlich genau, um wen es geht: MANOWAR... nein halt... AMON AMARTH... Moment... OBSCURITY! So, jetzt haben wir's.... „Várar“ ist ein mächtiges Stück Schlachtengut und macht dem Genre, dem so genannten Battle Metal, mehr als nur alle Ehre. ... Die Bergischen Löwen liefern ein kompaktes, durchgängig moshtaugliches Album ab und stehen im stetigen Wechsel zwischen treibender Melodie und aggressivem Voranpeitschen. Vor allem die Freude am Spiel, und hier an vorderster Front das eher skandinavische Todesblei, machen OBSCURITY in meinen Augen zu etwas Besonderem, wenn man die Herkunft bedenkt. Wie einst Arkadius über SUIDAKRA sagte, würde es auch für OBSCURITY zutreffen: „Wenn wir aus Schweden kämen, würde uns jeder kennen.“ (METALNEWS 6/7 Punkte)

EMP:
Still und heimlich wurden Obscurity zum neuen Aushängeschild der deutschen Szene in Sachen Pagan/Viking Black Metal. Der Qualitätsstandard ist enorm und man muss schon lange nicht mehr in den hohen Norden schauen, um wertige, teils sogar eigenwillige Bands zu finden. Die deutsche Szene ist lebendiger denn je. Mit ihrem letzten Opus, "Schlachten und Legenden", haben Obscurity die Messlatte hoch gehängt und nach den ersten Durchgängen des neuen Albums "Varar" wird deutlich, dass das keine einmalige Angelegenheit war und die Herren sich enorm weiterentwickelt haben. ..Und so laufen Granaten wie "Varusschlacht", "Wer Wind sät", "Nordmänner"(was für `ne Hymne!) oder der Titeltrack rein wie heißes Öl.  (Jürgen Tschamler / 03.03.2009)

...Verglichen mit dem letzten Album hat das Liedgut ein paar große Schritte nach vorne gemacht. Anstelle einer Ansammlung vieler mittelmäßiger Stücke findet man diesmal eine konstant hohe Leistung aus eingängigen Melodien und treibenden Riffs vor. Das Album legt zudem ein ordentliches Tempo an den Tag, wodurch die gesungenen Geschichten von Schlachten und Legenden gleich viel nachempfindbarer ins Blut übergehen. Die Stücke klingen zudem noch epischer und heroischer als je zuvor, wodurch sich die Aussage “ihr bis dato bestes Werk“ anstandslos unterschreiben lässt... (Metallized.de = 9/10 Punkte)

Obscurity liefern mit diesem Werk einen würdigen Nachfolger für „Schlachten und Legenden“ ab, der den Vergleich nicht scheuen braucht. „Varar“ kombiniert sämtliche Trademarks der „bergischen Schlachtenformation“: Prügelnde Riffs, ein treibendes Drumming und Pathos hoch 10. Das Ergebnis kann und muss sich hören lassen - sogar die neue Amon Amarth hat es nicht geschafft, mich dermaßen mitzureißen. (Metalearth 9/10 Punkte)

OBSCURITY haben ein sehr geniales Werk geschaffen. Die Songs reißen einen so dermaßen mit, dass man am liebsten alles stehen und liegen lassen, sein Schwert suchen und mit in die Schlacht ziehen will.. (Metalroxx = 9,5/10)

...adelt die Musik der Westdeutschen in die erste Speerspitze der heimischen Einherjerschar... (Orkus Magazin 8/10 Punkte)

..Ich weiß, ich überschlage mich in Superlativen, aber für mich ist "Várar" ab sofort DIE Referenz im Pagan/Black Metal, an der sich zukünftig auch "größere" Genrebands wie Thyrfing oder Amon Amarth messen lassen müssen... (Visions Underground 9,5/10)

Wer nach einer Band sucht, die für den Pagan Metal das ist, was AMON AMARTH für den Viking Metal ist, ist mit OBSCURITY mit ihrer harten und doch eingängigen Musik und ihrem aktuellen Album gut beraten... (Bleeding for Metal.de)

X Merkzettel
Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:
ODAL &#8211; Geistes Unruh (CD)

12,00 EUR
(inkl. 19% MwSt.)
1 x 'ODAL – Geistes Unruh (CD)' bestellen
The Meads of Asphodel - In the Name of God, welcome to... (CD)

Statt 11,00 EUR
Nur 5,99 EUR

(inkl. 19% MwSt.)
1 x 'The Meads of Asphodel - In the Name of God, welcome to... (CD)' bestellen
Trollfastheart - What?! An Old Pot For All?! (CD)
 
Statt 12,00 EUR
Nur 5,99 EUR

(inkl. 19% MwSt.)
1 x 'Trollfastheart - What?! An Old Pot For All?! (CD)' bestellen
Svartby - Swamp My Neighbour (CD)
 
Statt 12,00 EUR
Nur 5,99 EUR

(inkl. 19% MwSt.)
1 x 'Svartby - Swamp My Neighbour (CD)' bestellen
Flammensturm - Nur für den Augenblick (CD)

Statt 12,00 EUR
Nur 7,99 EUR

(inkl. 19% MwSt.)
1 x 'Flammensturm - Nur für den Augenblick (CD)' bestellen