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Großwarnung: „Tenkterra“, das neue große Konzeptalbum der etablierten Epic Pagan Black Metal-Erfolgsband aus dem Bergischen Land ist ein richtiges Monster geworden! Mutig eingefangen von Trollzorn Records, wartet es nun ungeduldig darauf, euch in die Ohren zu beißen! Sämtliche bisher beliebten kreativen und spieltechnischen Stärken der hungrigen Schwerterhorde um Vokalist Agalaz wurden effektiv gebündelt, um neue furiose Hammerkompositionen aushärten zu lassen, die einen an der Gurgel packen wie ein angriffslustiger Alphawolf. Zudem zweckdienlich hochdruckvoll und herrlich erdig produziert, erklingen die neuen Aggressorenstücke des bissigen Quintetts in monumentaler Manier. Kompetenz pur, und daher ist es letztlich auch ganz egal, ob man nun als Hörer dieser stilistischen Schiene primär auf heftige Härte, griffige Melodik oder gigantische Epik steht – Obscurity wissen jeden Pagan Metal-Jünger mit „Tenkterra“ optimal zu bedienen. Es ist einfach nicht zu überhören, die Kerle sind hier mit 100% kochendem Herzblut für ihre Sache am begeisternden Heidenwerk – was unzählige fesselnde Hörmomente mit sich bringt. Auch auf grafischem Sektor wurden keine Mühen für eine rundum gelungene Veröffentlichung gescheut – was das brillante Frontcover von Darkgrove Design eindrucksvoll aufzeigt.
TENKTERRA , Spielzeit: ca. 45 Minuten Songs: 10 Tracks, Studio: 4 CN – Studios (Wuppertal – Germany), Mixing & Mastering: by Jacob Bredahl - Dead Rat Studio (ex-Hatesphere; Denmark), Producer: Bony Hoff (Japanische Kampfhörspiele) . Der Albumtitel “Tenkterra” ist eine Verbindung aus den Wörtern „Tenkterer“ (germanischer Stamm) und „Terra“ (lat. Erde/Land). Der Titel bedeutet also „Land der Tenkterer“ und steht synonym für das Bergische Land... TRACK LIST : 01. Keltilwald 02. Tenkterer 03. Keldagau 04. Blut für Blut 05. Raubzug der Sugambrer 06. V Legion 07. Germanicus' Rache 08. Brukterer 09. Grenzland 10. Bergischer Hammer
..Jeder der zehn Songs strotz vor Kraft und Leidenschaft, so dass es wirklich schwer fällt einzelne Lieder heraus zu picken. Vielmehr sind diese zehn Krieger eine kleine Legion, die zusammen in die Schlacht ziehen. Diese Scheibe zeichnet sich besonders durch das hohe Niveau der einzelnen Stücke aus, denn es gibt keine Füller, die das Album künstlich in die Länge ziehen. Während ´Tenkterer` einen grandiosen Refrain besitzt, den man live wunderbar mitgröhlen kann, so bläst ´Keldagau` mit ordentlichem Riffgewitter drauflos. Hier werden auch die schwarzmetallische Ausprägung wunderbar präsentiert. ´V Legion` ist dagegen recht rockig ausgefallen und verfügt über eine lockerer Gitarrenführung, die mit zahlreichen Melodien glänzt.´Grenzland` ist ein langsameres Stück mit vielen Breaks, die sehr abwechslungsreich ausgefallen sind. ...OBSCURITY legen mit "Tenkterrra" eine unglaublich gute Scheibe ab, die "Várar" nochmal übertreffen kann. (Legacy Magazin) 13/15 Punkte
Starke Scheibe, umgehend anchecken! (Terrorverlag.de) 10/10
...Die Burschen mischen Härte,Melodie und Epik zu einer gelungenen Einheit. Zu keinem Zeitpunkt wird es langweilig, weder musikalisch noch gesanglich. Hier wird gegrunzt und gekreischt, bis der Römer umfällt. (Possessed.de)
Die gewohnt kraftvolle und gekonnte Mixtur aus Melodic Death Metal und Pagan. (Powermetal.de) 8/10
"Tenkterra" kennt keine Langweile, keine Durchhänger, keine Schwächen. An Obscurity kommt man bei diesem Song, bei dieser Scheibe nicht mehr vorbei. Wer auf paganen Metal aus alten Tagen steht, wird sich mit den fünf Löwen aus dem Bergischen befassen müssen. Hier wird durch gerockt, bis auch der letzte Römer am Boden liegt. (Folkmetal.at) 13/15
...Straight, eingängig und machtvoll nach vorne stürmender deutschsprachiger Pagan Metal mit gleichsam schwarz- wie todesmetallischer Basis herrscht auf dem fünften Album der Band aus dem Bergischen Land. Keine Gefangenen, keine unnötigen Schlenker. Dank Mix und Mastering aus dem Hause Jacob Bredahl kommt die Schlacht auch soundtechnisch nicht ins Stocken, so dass Ohrwurmhymnen der Marke ´Keldagau´ oder ´Bergischer Hammer´ eindrucksvoll punkten können.(Rock Hard) 8/10
Obscurity sind seit jeher bekannt für brutalen und straighten Metal, was natürlich auch auf Tenkterra wieder perfekt zum Ausdruck kommt. Irgendwo zwischen, Pagan, Death, Black und undefinierbaren Einflüssen werden Hymnen geschmettert und Gitarren getrieben, was das Zeug hält. (Nightshade Magazin)
Zweifellos großartige Steigerung zum Albumvorgänger - egal, ob Musik oder Texte, hierfür wurde wirklich nichts dem Zufall überlassen! (Metalmessage.de)
...Zehn Songs die süchtig machen und uns eintauchen lassen in die historischen Ereignisse des Bergischen Landes. (Metallus.it) 7/10
Metallian.com = ALBUM DES MONATS November!
Metal-sound.net 9/10
Thenewreview.net 4/5
Lordsofmetal.nl 83/100
RockTribune 80/100
stormbringer:at 5/6: ...ein absolutes Viking Highlight!
Metalnews.de 6/7 TIPP: doch „Tenkterra“ setzt der bisherigen Diskographie deutlich die Krone auf
heavhardes.de 6/6 TIPP: ....gibt es nur eine Wahl: 6 von 6 Punkten